Veröffentlichungen von Mitgliedern unserer Fachgruppe

Die Energierevolution, ein Beitrag von G.Grosser

Klimahysterie ungegründet, Beitrag von G.Grosser

Klimahysterie_unbegruendet.pdf

Der Übergang von fossilen Energieträgern hin zu Elektrizität, Beitrag von G.Grosser

Der_Uebergang_von_fossilen_Energietraegern_hin_zur_Elektrizitaet.pdf

Deutsche Wasserwirtschaft und Europäische Union

Der Wasserhaushalt in Deutschland wird seit Jahrzehnten durch eine übergeordnete Wasserwirtschaftsverwaltung der Länder so geordnet, dass das ökologische Gleichgewicht der Gewässer präventiv bewahrt oder wieder hergestellt wird, die einwandfreie Wasserversorgung der Bevölkerung und der Volkswirtschaft gesichert ist, gleichzeitig aber auch alle anderen Wassernutzungen, die dem Gemeinwohl dienen, auf lange Sicht möglich bleiben oder wieder hergestellt werden. Die EU will aber was anderes, was das lesen Sie hier.

2010 kommt das AUS für den Diplomingenieur [16.07.2007]

von G.Grosser
Der Ruf deutscher Ingenieure überschritt alle Grenzen, ob wissenschaftlicher oder mehr Praxis bezogener Ausbildungsgang und wird jetzt dem Dogma international einheitlicher Studiengänge geopfert. Interessiert, dann lesen Sie hier weiter.

Bildliche Darstellung aus der Elektrotechnik [13.05.2007]







Umweltschutz als Schlüsselaufgabe [13.02.2007]

Streit um Abgase – CO2-Minderung – Klimaschutz – ökonomische Erfolge
von Reinhard Sander.
Spätestens nach Vorlage des Folgeberichts durch den UN-Ausschuss für den Klimawandel (IPCC) sollte allen klar sein, dass nachhaltiger Handlungsbedarf besteht. Weitere Fakten lesen Sie hier!

Ohne Unterhaltung können Fischwanderhilfen in unseren Gewässern nicht funktionieren [06.07.2006]

von Eberhard Städtler.
Die EU-Wasserrahmen-Richtlinie ist in aller Munde, aber auch ohne diese, können Wanderfische nicht wandern, wenn die Fischaufstiege nicht geflegt werden. Einzelheit zum Umfang und zu den Kosten der Unterhaltung lesen Sie hier.

Wenn gebietsfremde oder nicht einheimische Pflanzen unsere Fließgewässer bedrohen [05.07.2006]

von Eberhard Städtler.
Als Fazit kann gesagt werden, dass die meisten bereits in Deutschland vorkommenden gebietsfremden Arten sich in unserem Ökosystem integriert haben und daher als neuer Florenbestandteil zu akzeptieren sind.
Auch viele problematische Arten werden nicht mehr ausrottbar sein, so dass sie nur in Einzelfällen bekämpft werden sollten, um sie unter Kontrolle zu halten oder lokal auszurotten. Dazu sollten ihre Auswirkungen im konkreten Fall bekannt sein und die Bekämpfung rechtfertigen. Weitere Einzelheit lesen Sie über diese Verknüpfung .

Beitrag zum "Tag des Wasser" [24.03.2006]

Deutsche Wasserwirtschaft und die Europäische Union

In Deutschland gehört Wasser zur Selbstverständlichkeit, weil Ingenieure seit Generationen die Grundlagen einer geordneten Wasserwirtschaft geschaffen und vorbildliche Wassergesetze vom preußischen Wassergesetz 1913 bis zum Wasserhaushaltsgesetz 1962 und folgender Novellen entscheidend gestaltet und eine formaljuristische Gesetzgebung durch Einbringen praktischer Erfahrung und Fachwissen ausgeschlossen haben. Selbstverständlich ist das in Europa nicht, wie das Beispiel im dauerverregneten Großbritannien zeigt: eklatante Wasserversorgungsengpässe treten dort auf, die nur durch Wassersparappelle notdürftig gelöst werden. Das Problem ist nicht die sparsame Nutzung des Wassers (das kann sogar das Gegenteil bewirken und zu hygienischen Problemen führen), das Problem ist die fachgemäße, ausgewogene Bewirtschaftung der erneuerbaren Ressource Wasser. Ein kreatives Feld für Ingenieure, eine überörtliche Wasserwirtschaftsverwaltung und leistungsfähige Organisationen der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Seit über fünf Jahren wird in Berlin und Brüssel eine intensive Debatte über den künftigen ordnungspolitischen Rahmen für die Wasserwirtschaft in Deutschland und Europa geführt. Der BTB hat sich an dieser Debatte mit Fach- und Erfahrungsbeiträgen beteiligt. Endlich scheint sich durchzusetzen, daß eine Öffnung des lukrativen Wassermarktes durch eine Liberalisierung, wie bei Strom und Gas nicht zielführend wäre. Wasser ist kein gewöhnliches Handels- und Wirtschaftsgut. Aktuelle Themen sind: Weiterentwicklung im Sinne eines ordnungspolitischen Modernisierungs-, Optimierungs- und Kooperationsprozesses zu noch höherer Effizienz. Allerdings sind die Begriffe „Wettbewerb“ und „Markt“ für die Bereiche Trink- und Abwasser nicht definiert. So werden folgende Schlagworte je nach Interessen oder Zielen verwendet: „Deregulierung, Transparenz, mehr Kundenorientierung oder Privatisierung von öffentlichen Dienstleistungen“.
Deutschlands Wasserwirtschaft ist im öffentlichen und kommunalen Bereich vorbildlich aufgestellt. Unsere pluralistische Ver- und Entsorgungsstrukturen sind kommunale Pflichtaufgaben, die unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehen. Der langfristige Schutz der Gewässer – Oberflächengewässer und Grundwasser – ist eine staatliche Aufgabe, die uns die Ressource Wasser und eine komfortable Wasserversorgung sichert. Die Ver- und Entsorgungsunternehmen in jeglicher Unternehmensform leisteten hierzu nach dem Kooperationsprinzip mit der staatlichen Wasserwirtschaftsverwaltung einen guten Beitrag. Die EU sollte Deutschland nacheifern und uns nicht auf mindere Systeme verpflichten. Es ist zu besorgen, dass nach aller Diskussion über den „Markt“ eine „neue Steuerpflicht“ für das bisher steuerfreie Abwasser herauskommt.
Die deutsche Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung befinden sich in einem ständigen technologischen und organisatorischen Prozess, um die hohen Standards bei Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit zu erhalten oder weiter zu entwickeln. Diese Entwicklung würde durch eine politisch kurzsichtig betriebene Entstaatlichung öffentlicher Aufgaben abgebrochen und ins Gegenteil verkehrt. Wir bekämen „englische Verhältnisse“!

G.Grosser 22.03.2006.

Wasser ist ein Menschenrecht

Betrachtungen zum Thema: Wasser ist Leben
Ein Beitrag von Eberhard Städtler, Euskirchen den 11.11.2005

Ein Leserbrief aus den Westfaelischen-Nachrichten

Leserbrief zum Thema: Hochwasser
Ein Beitrag von Gerhard Grosser, Münster in 2005

Totholz - Veröffentlicht im BTB-Magazin

Die Bedeutung von Totholz für unsere Fließgewässer.
Ein Beitrag von Eberhard Städtler, Euskirchen im Juli 2005

Wasserbauer

Betrachtungen zum Ausbildungsberuf des Wasserbauers
Ein Beitrag von Eberhard Städtler, Euskirchen am 23. März 2005

Wasserwirtschaftsinitiative in NRW

Bericht über die erste Journalistenreise am 21.05.2003 unter dem Thema: Membrantechnologie
Ein Bericht von Hans-Reinhard Sander, Dülmen im Juni 2003